Bücher für Angehörige von alkoholkranken Menschen

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Alkoholprobleme lösen!


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Top Bücher über Alkoholismus

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WAHH Quantum Sensations

Der neue Alkohol Spray von WAHH Quantum Sensations soll einem eine schnelle Betrunkenheit verleihen.
Eine Sprayeinheit enthält 0,075 ml Alkohol. Durch den Sprüheffekt wirkt es in wenigen Sekunden. Die Wirkung bzw. der Rausch dauert allerdings auch nur kurz an. Die Nebeneffekte wie bei “normalem” Alkoholkonsum, z.B. Kopfschmerzen oder Übelkeit gibt es hier anscheinend nicht.
Ein Blutalkoholtest soll angeblich auch nachweislos bleiben.
Um auf den Alkoholgehalt von z.B. einem Glas Martini zu kommen soll es 1000 Sprühstöße benötigen.
1 Fläschchen WAHH Quantum Sensations reicht für 21 Sprühvorgänge und soll ca. 20€ kosten.
1 x Sprühen = betrunken
1000 x Sprühen (50 Fläschchen ca. 1000 €) = 1 Glas Martini
Das ist ein extremer Widerspruch, allerdings kommt der Alkohol ohne Umwege direkt zum Gehirn!!??
Zu diesem Thema werde ich mich noch genauer informieren und dann berichten.

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Autofahren unter Alkoholeinfluss: Test am Rennsimulator

Wie gefährlich das Autofahren im alkoholisierten Zustand ist, musste ich über viele Jahre miterleben. Einige Freunde und Bekannte von mir kamen dabei ums Leben.
Schreckliche Schiksale, welche mich aber nicht davon abhielten selbst völlig besoffen Auto- bzw. LKW zu fahren. Ob es Glück war dass ich dabei trotz einiger Unfälle überlebt habe oder Gott mir eine Chance gab, kann ich auch nicht beantworten. Heute macht es mir Angst wenn ich an diese Situationen von früher denke.
Aber kommen wir zum Thema Rennsimulator. Erst vor ein paar Tagen wollte ein Freund von mir ein paar Runden am Simulator drehen. Er ist sehr geübt, fährt schnelle und konstante Rundenzeiten. An diesem Tag hatte er bereits etwas getrunken, nämlich 2 kleine Bier, eigentlich lächerlich. Ich sagte noch zu ihm dass es nicht viel Sinn mache, so am Rennsimulator zu fahren. Er fragte mich noch ob ich glaube dass er betrunken sei. Ich sagte, nein, aber für den Simulator ist das bereits zu viel. Das konnte er natürlich nicht glauben, sowie jeder von uns und auch ich früher immer behauptet habe, ich wäre noch nicht betrunken. Also sind wir nun doch zum Rennsimulator. Bereits in den ersten Kurven auf der Strecke Barcelona flog mein Freund mehrmals von der Strecke. Er war total aufgebracht weil er es kaum glauben konnte, dass er wegen „2 kleine Bier“ nicht mehr in der Lage war, Rennen zu fahren. Wir hörten also auf weil es so keinen Sinn bzw. Spass machte.
Mit dieser Menge Alkohol darf man zwar offiziell noch ein Fahrzeug lenken, aber das Reaktionsvermögen und die Konzentration sind aber bereits im Arsch.
In den letzten Jahren meiner Trinkerzeit war es mir gelungen mein Fahrzeug stehen zu lassen, wenn ich etwas getrunken hatte. Mein Gehirn war noch nicht völlig blödgesoffen und vielleicht war dies einer der ersten Schritte aus der Hölle Alkohol.

Ich kritisiere dich nicht wenn du Alkohol trinkst, aber lass dein Auto stehen!
Sollte ich durch den Alkohol sterben, wird es auf meinem Grabstein stehen.

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Schulprojekt: “Drink but Think”

Untersuchung des Trinkverhaltens von Jugendlichen in Form einer Projektarbeit des Bundesschulzentrums der Handelsschule und Handelsakademie Lienz.

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Untersuchung Trinkverhalten von Jugendlichen

Am Abend des 14. März 2012 fand im Lienzer Bundesschulzentrum der Handelsschule und Handelsakademie die Präsentation der Projektgruppe „Drink but Think“ statt.

Seit Beginn des heurigen Schuljahres beschäftigten sich die Handelsschülerinnen Verena Trojer, Silvana Umann, Anna-Lena Sporer, Annika Bachmann und Jasmin Wanner mit der Untersuchung des Trinkverhaltens von Jugendlichen in Form einer Projektarbeit, welche Frau Mag. Verena Eder-Zanier betreute. Ziel war es, herauszufinden, welche Gründe junge Menschen bewegen, immer häufiger zum Alkohol zu greifen. Ein Brainstorming, die Erstellung und Auswertung eines Fragebogens, welcher an Mitschüler verteilt wurde, sowie das Führen verschiedenster Interviews mit Jugendlichen und einem Osttiroler Tankwart zum Thema Alkohol gehörten zu den Hauptaufgaben der Schülerinnen.

„Die Auswertung des Fragebogens brachte erstaunliche Ergebnisse“, berichtete Projektleiterin Verena Trojer, „über 50% der Mädchen und Burschen trinken 2-4 Mal im Monat Alkohol, über 10% nie und fast 30% kamen schon einmal mit einem ‚Kater‘ in die Schule“, so Trojer weiter. Über 80% der befragten weiblichen Personen hatten unter Alkoholeinfluss auch schon einmal Probleme mit der Polizei.

„Im Namen der Projektgruppe ‚Drink but Think‘ (Trinke, aber denke) befindet sich ein besonders wichtiges Wort – ‚aber‘. Trinke, aber denke darüber nach. Vielen Jugendlichen muss man dies erst bewusst machen. Aus meiner Sicht wird die Problematik ‚Jugendliche und Alkohol‘ so schnell nicht gelöst sein, aber es ist sehr wichtig, dass sich die jungen Menschen mit dem Thema auseinandersetzen“, so Dir. Mag. Josef Pretis.

Der Projektauftraggeber und Mitglied des Lienzer Vereins „A-h-A“ für Alkoholkranke und deren Angehörige, Karl Bader, hielt abschließend fest: „Allen Jugendlichen sollte man so früh wie möglich bewusst machen, wie gefährlich der Umgang mit Alkohol sein kann. Viele junge Leute werden schnell abhängig und machen sich dadurch ihr Leben kaputt. Alkoholismus ist eine medizinisch anerkannte Krankheit, die man nur mehr zum Stillstand bringen, aber nie mehr heilen kann.“

Text und Fotos: L. Sulzenbacher

Quelle: www.osttirol-heute.at

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Tampons in Alkohol tränken und einführen

In Alkohol getränkte Tampons vaginal oder anal einzuführen ist eine kostengünstige und schnell wirksame Möglichkeit betrunken zu werden.

Als ich das vor einiger Zeit gehört hatte, musste ich sofort an meine Jugendzeit denken. Hätte ich damals von Wodka Tampons gewusst, ich hätte es sicher ausprobiert.  Deshalb würde ich heute nie jemanden verurteilen der so etwas macht, ich war ja genauso, war bei jeder Party dabei und der Alkohol war mein ständiger Begleiter, mein Freund der das Leben so toll machte.

Schnell betrunken werden in dem man sich eine Rakete in den Arsch steckt die auch noch fast nichts kostet, das hat doch eine Menge Vorteile und jeder wäre blöd die herkömmliche Methode zu nehmen.

Heute saufen wir von unten, nein ich gebe mir von hinten die volle Dosis. Hat jemand ein paar russische Raketen dabei?

Solche Sprüche wären dann wohl von mir und anderen gemacht worden. Mein jugendlicher Leichtsinn kannte leider fast keine Grenzen. Deshalb habe ich damals leider auch keine Ratschläge angenommen bzw. habe mir überhaupt keine Gedanken über irgendwelche Gefahren des Alkoholkonsums gemacht. Es war völlig normal sich zu betrinken.

Jeder der dazugehören wollte hätte auch vor Wodka Tampons nicht halt gemacht. Heute kenne ich die Gefahren des Alkohols, aber ich verstehe auch die Jugendlichen, warum sie solche Dinge tun.

Den Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen zu vermeiden oder zu verbieten, wie auch immer, ist sehr schwierig. Es ist Sache von uns Eltern alles nur Mögliche zu tun, um die Gefahren des Alkohols einzuschränken. Dazu braucht es vor allem viele Gespräche mit unseren Kindern. Leider ist dies in der heutigen Zeit gar nicht so einfach, weil fast jedem von uns meist berufsbedingt einfach die Zeit fehlt.

Ich verstehe mich ausgezeichnet mit der Jugend von heute.

Sie brauchen keine Angst davor zu haben, wenn sie in meiner Gegenwart Alkohol trinken. Ich würde sie nie auf ihr Trinkverhalten ansprechen oder sie in irgendeiner Weise belehren wollen.

Alkohol zu trinken ist nicht das Problem, es geht um das kontrollierte Trinken. Ein Jugendlicher kann das meist noch, ein Alkoholiker leider nicht mehr.

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Betrunken sein, ein herrliches Gefühl

Der Rauschzustand war für mich immer ein toller Bewusstseinszustand. Alle Belastungen und Sorgen schwammen davon und ich fühlte mich gut, frei, gleichgültig, lustig, mutig, selbstbewusst, gutaussehend, glücklich… Große Hürden waren plötzlich fast lächerlich klein. Wer bitte möchte sich nicht auch so fühlen? Jeder!

Es war mir auch immer egal, wie und mit welchen Getränken ich diesen Zustand erreichen könnte. Geschmeckt hatte mir  Alkohol ja nie, aber allein der Gedanke an den Rauschzustand war so dominierend, dass ich sogar lauwarmen Whisky getrunken habe.

Im Rausch habe ich die wahre Lebensqualität entdeckt und ich war süchtig danach.

Auch heute würde ich das nie leugnen und heute noch sage ich: der Rausch ist ein super Zustand!

Wenn dem nicht so wäre, dann hätte ich nicht 2 Jahrzehnte getrunken. Der Alkohol war mein schönstes Hobby und jeder der ein tolles Hobby hat, weiss wie schwer es ist, sich davon trennen zu müssen.

Viele Menschen können einfach nicht von ihrer Alkoholsucht lassen, das kann ich absolut verstehen.

Die Vorstellung „nie mehr Alkohol“ zu trinken ist für einen Alkoholiker unerträglich und deshalb kaum umzusetzen. Die Verlustangst der schönen Gefühle im Rauschzustand ist einer der Hauptgründe, warum der Ausstieg aus der Alkoholsucht so schwer zu schaffen ist.

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Kopfseuche Alkoholismus

Sorry für meine längere Abwesenheit!

Wegen gesundheitlicher Probleme in meiner Familie habe ich meinen Blog etwas vernachlässigt. Langsam geht es zwar wieder aufwärts, nicht so bei mir selbst. Seit meinem Unfall leide ich an Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.  Das wäre ja noch nicht so schlimm, wären da nicht diese extremen Panikattacken.

Kein Arzt konnte mir bisher helfen, aber ich selbst wüsste ein Heilmittel: Alkohol!!

Mit Alkohol würden die Schmerzen vergehen, auch die Angst- und Panikattacken liesen sich damit schnell und einfach abstellen. Im Moment einer Panikattacke würde man alles tun damit diese grauenhaften Zustände aufhören. Es ist mir der Gedanke an Alkohol natürlich einigemale gekommen, doch kenne ich die Folgen nur zu gut. Sicherlich könnte ich die Panikattacke unterdrücken, indem ich mir eine Dosis Alkohol reinschütte. Auch wäre das Gefühl des Rauschzustands 1000mal besser als diese Zustände. Nur was geschieht wenn die Wirkung des Alkohols nachlässt? Dann geht dasselbe Spiel von vorne los und ich müsste gleich wieder Alkohol trinken, am besten gar nie mehr aufhören.

Zur Zeit kommt es mir so vor als stünde ein Dämon hinter mir, der schon so viel probiert hat, um mich wieder in die Alkoholsucht zu treiben und  jetzt versucht er es mit einer neuen Methode. Alkoholismus ist eben eine Krankheit im Kopf, welche bei mir zwar zum Stillstand gebracht wurde, aber eben immer im meinen Kopf abgespeichert bleibt und sich nicht löschen lässt.

Woher die Angst- und Panikstörung bei mir kommt ist noch unklar. Ob es der Alkoholismus war, oder Ereignisse in der Kindheit…

Auf jeden Fall sind es die selben  Zustände  wie  Entzugserscheinungen bei der Alkoholsucht. Angeblich würde sich das Nervensystem bei längere Abstinenz völlig erholen, das kann ich leider nicht bestätigen. Ich werde mit Sicherheit eine Lösung finden um diese Angstzustände in den Griff zu bekommen, so wie ich auch aus der Hölle Alkohol entkommen konnte. Ich stelle mich diesem Problem, sowie ich mich umdrehen werde, wenn der Dämon wieder einmal hinter mir stehen sollte.

Ein Problem bekämpfen, das ist der falsche Weg.

Eine Lösung für ein Problem zu finden, das ist der richtige Weg.

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Erster Alko-Test meines Lebens, 01.10.2011

Schwerer Crash beim Speedskaten.
Wieder einmal waren mein Freund und ich auf einer Skatingrunde in meiner nähreren Umgebung unterwegs. Einige Kilometer vor dem Ziel, wir fuhren am Gehsteig neben der Hauptstrasse ca. mit einem Abstand von 30 Meter hintereinander, kam es zum Unfall. Ich wollte gerade eine Einfahrt überqueren, als plötzlich von rechts ein Auto einbog. Ich sah nur noch die weisse Seitenwand des Lieferwagens und schlug mit voller Wucht auf diese auf, ich hob ab und es drehte mich in der Luft, dann schlug ich mit voller Wucht zuerst mit dem Rücken und einen Sekundenbruchteil später mit dem Hinterkopf auf den Asphaltboden auf. Trotz des Schutzhelmes, welchen es vermutlich beim Aufprall abgerissen hatte war der Schmerz am Kopf und am Rücken sofort sehr stark. Der Fahrer hatte bereits sein Auto abgestellt und kam zu mir. Obwohl ich versuchte aufzustehen riet er mir vorsichtshalber sitzen zu bleiben. Er verständigte sofort Polizei und Rettung. Mit dem Rettungswagen brachte man mich dann ins Krankenhaus, wo ich in der Ambulanz auf die Aufnahme zum Röntgen warten musste. Währendessen kam der Polizist, welcher am Unfallort war vorbei und fragte mich ob er einen Alkotest machen dürfe. Ich sagte das wollte ich schon immer einmal machen, denn bis heute musste ich sowas noch nie machen, was ihn schon sehr wunderte. Er begleitet mich also zum Polizeiwagen, welcher in der Tiefgarage stand. Dort war sein Kollege der mir den Ablauf erklärte. Ich musste nun zweimal in das Röhrchen blasen. Meine Gedanken drehten sich nur um eine Zahl: 0.0. Wehe wenn dieses Alkoholtestgerät was anderes anzeigt. Dann dauerte es auch noch so lange bis endlich eine Zahl aufleuchtete. Plötzlich war sie da, es stand nicht 0.0 sondern 0.00. Das war vielleicht ein geiles Gefühl! 0.00 Promille Alkohol im Blut, so will ich es haben, so fühle ich mich richtig gut. Wie ihr ja wisst bin ich kein Antialkoholiker und verurteile auch niemanden wenn er Alkohol trinkt, aber ich für mich will 0.0 Promille.
Die Röntgenaufnahme zeigte ein Problem an der Wirbelsäule, welches diese Woche noch genauers abgeklärt wird.
So nun hatte auch ich meine erste Alkoholkontrolle, allerdings unter etwas unangenehmen Umständen.
In meiner Zeit als nasser Alkoholiker hätte ich an einem Samstagvormittag immer noch locker 1.5 Promille Restalkohol gehabt!

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Kleine Zeitung: A-h-A hilft alkoholkranken Menschen

Artikel Kleine Zeitung

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