Alkoholprobleme lösen!


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Bücher für Angehörige von alkoholkranken Menschen


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Top Bücher über Alkoholismus

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Verarsche: “Kontrolliertes Trinken”

Die neue Idee mit dem kontrollierten Trinken verbreitet sich rasch im Internet. Den eigenen Alkoholkonsum zu kontrollieren ist für die meisten Menschen kein Problem. Sie sind nämlich nicht alkoholabhängig, sie haben den Alkohol im Griff und nicht umgekehrt. Sie haben vielleicht auch „einmal“ zuviel Alkohol getrunken und es ist ihnen am nächsten Tag gar nicht gut gegangen, weshalb sie darauf bewusster mit Alkohol umgegangen sind. Diese Menschen können kontrolliert trinken, wir Alkoholiker leider nicht mehr. Es klingt zwar gut und leichter als gar keinen Alkohol mehr trinken zu “dürfen”, ist aber leider unrealistisch und wird deshalb nicht funktionieren.
Kontrolliertes Trinken ist ein Geschäftsmodell! Es zielt genau darauf, was der Mensch bzw. der Alkoholiker haben will, nämlich er will weniger trinken und nicht komplett auf Alkohol verzichten.
Etwas zu verkaufen, was der Mensch will ist leichter, als etwas zu verkaufen was der Mensch braucht.
Ich selbst habe sämtliche Versuche unternommen mein Trinkverhalten zu ändern bzw. kontrolliert zu trinken, aber ich bin immer brutal gescheitert. Wir Alkis wollen und brauchen die Bewusstseinsveränderung, deshalb saufen wir ja. Wir wollen und brauchen dieses geile Gefühl der Gelassenheit, bei dem uns alles egal ist, bei dem wir plötzlich stark und selbstbewusst sind, bei dem wir glücklich sind. Wir sollten also kontrolliert trinken und dabei nicht mehr den Zustand der Bewusstseinsveränderung erreichen? So ein Schwachsinn! Warum sollte ich also an einem Abend 3 Biere trinken, wenn ich 7 Biere brauche um die Welle der Bewusstseinsveränderung zu erreichen, welche mich glücklich macht. Wenn ich 7 Flaschen Bier brauche, damit ich mich glücklich fühle, dann werde ich nur 3 trinken. Für so dämlich halten uns also diese Leute, die uns kontrolliertes Trinken beibringen wollen. Also lasst euch nicht verarschen, sonst wird viel Leid und Kummer auf euch zukommen.

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Alkoholismus – Tränen der Dankbarkeit

Vor 2 Wochen war ich bei einer Geburtstagsfeier eingeladen. Bei der Feier waren Freunde, mit denen ich früher ständig voll betrunken um die Häuser gezogen bin. Sie trinken heute noch, zwar nicht mehr so oft, aber wenn dann Vollgas. Ich aktzeptiere das, weil auch sie es aktzeptieren, dass ich keinen Alkohol mehr trinke. Am späten Abend fuhren wir dann noch in ein Lokal. Es war das Lokal, wo ich damals mit 16 Jahren wieder mit der Clique zusammen gekommen bin, wo ich dann viele Jahre sehr viel Alkohol getrunken habe. In diesem Gasthaus habe ich viele schöne Stunden erlebt, aber leider wurde ich dabei auch zum Alkoholiker. Die Räumlichkeiten waren zwar anders dekoriert, aber es stand alles noch am selben Platz wie damals, vor 30 Jahren. Ich traf auch einige Bekannte von damals, es war ein eigenartiges Gefühl nach so langer Zeit wieder an diesen Ort zurückzukehren.
Die selbe Atmosphäre, der selbe Geruch, es war wie eine Zeitreise.
Als ich dann auf das WC ging, ein Weg den ich damals betrunken tausendmal gegangen bin, wurden die Gefühle so stark, dass ich anfing zu weinen. Es waren Gefühle der Dankbarkeit nicht mehr trinken zu brauchen vermischt mit Gefühlen der Traurigkeit über die Fehler die ich in meiner Trinkerzeit machte. Als ich in den Spiegel schaute, sah ich die Menschen, die ich verletzt hatte und den Mensch, den ich am meisten Leid zugefügt hatte, nämlich mir selbst.

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Nicklas Bendtner 113.000 Euro Strafe für 1,5 Promille Alkohol am Steuer

http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,856626

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Alkoholiker-Sandler-Obdachloser

Vor ein paar Tagen traf ich einen Bekannten von früher. Wir unterhielten uns über meist witzige Geschichten aus der Vergangenheit. Irgendwann kamen wir auf das Thema Alkohol zu sprechen. Er hatte damals nämlich meine TV Reportage im Fernsehen gesehen. Er fand diese recht gut, doch er konnte nicht glauben dass ich Alkoholiker sei, bis heute nicht. Er sagte zu mir: „Du hast zwar öfter Alkohol getrunken, aber deshalb bist du doch kein Alkoholiker. Du hast Familie, Job, Führerschein und eine Wohnung gehabt. Es war eigentlich sonst alles in Ordnung“. Darauf erzählte ich ihm von den Alkoholexzessen der letzten Jahre meiner Trinkerzeit. Die tägliche Dosis Alkohol in den letzten Tagen meiner Alkoholsucht, die Entzugserscheinungen usw. und trotzdem kamen wieder die Worte „ja aber“ aus seinem Mund. Jetzt verstand ich was er meinte. Ein Sandler und Obdachloser, das war für ihn ein Alkoholiker. So stellen sich die meisten Menschen einen Alkoholiker vor.
In diese Richtung war ich damals auch unterwegs. Meine Familie zu verlieren, meinen Führerschein, meine Arbeit… das geht verdammt schnell und dann? Obdachlos wird man im Sozialstaat Österreich zwar kaum werden, aber ohne Job, Familie und Führerschein wird man in unserer Gesellschaft Sandler genannt. Wäre das bei mir so eingetroffen, ich weiss nicht, ob ich dann noch die Kraft gehabt hätte vom Alkohol zu lassen. Wahrscheinlich hätte ich mich totgesoffen…

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Alkoholverzicht muss regelmäßig stattfinden

02.01.2012, 10:18 Uhr | pte, cme
Alkoholverzicht muss regelmäßig stattfinden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Alkoholverzicht muss regelmäßig stattfinden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Einen Monat lang keinen Alkohol zu trinken oder sich in diesem Zeitraum entgiften zu wollen, bringt nach den Festtagen wenig. Klüger wäre es, das ganze Jahr einige Tage in der Woche auf Alkohol zu verzichten, rät die Britische Organisation “British Liver Trust”. Dass eine kurze Zeit völliger Abstinenz die Sünden des restlichen Jahres ausgleiche, sei ein Irrglaube, berichten die Experten laut BBC.
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Menge reduzieren

Zu Weihnachten und Silvester wird die Leber stark belastet. Viele Menschen verzichten daher im Januar gleich mehrere Wochen auf Alkohol. Doch das bringt der Leber wenig, sagt Andrew Langford, Geschäftsführer des British Liver Trust. Viel sinnvoller wäre es dem Experten zufolge, sich durch wiederkehrende Tage ohne Alkohol eine Pause zu gönnen und so auch die Gesamtmenge des Getrunkenen zu reduzieren.
Leber erholt sich in 24 Stunden

“Hat die Leber keinen dauerhaften Schaden, kann sie sich sehr schnell wieder erholen. Dafür reichen normalerweise 24 Stunden.” Wright betont, dass einen Monat lang auf Entgiftung zu setzen, nicht nur medizinisch sinnlos ist, sondern auch Probleme mit sich bringen kann. So wiege ein solcher Verzicht manche Menschen in falscher Sicherheit. Viele glauben, sie könnten ihre Leber grenzenlos belasten, weil sie ja danach eine Zeit lang verzichten.
Wie viel Alkohol der Leber schadet

Bereits 40 Gramm Alkohol pro Tag können beim Mann langfristig zu schwerwiegenden Leberschäden führen, das entspricht täglich einem Liter Bier oder einem halben Liter Wein. Frauen dürfen nur halb so viel trinken, bei ihnen können bereits 20 Gramm Alkohol täglich die Leber schädigen. Von einer einmaligen Alkoholsünde kann sich eine gesunde Leber jedoch erholen. Dazu sollten jedoch regelmäßig alkoholfreie Tage eingelegt werden.
Fettreiches Essen schadet der Leber

Nicht nur Alkohol, auch fettreiches Essen schadet der Leber. “Eine gesunde Leber hält zwar das Weihnachtsmenü aus, doch problematisch wird es, wenn deftiges Essen zur Gewohnheit wird und jedes Jahr zu Weihnachten ein paar Pfunde dazu kommen”, warnt der Internist Dr. Ingmar Mederacke von der Medizinischen Hochschule Hannover. Denn bei Übergewicht droht eine Fettleber. Die Verfettung ist die häufigste Lebererkrankung. Das Tückische dabei: Die Fettleber verursacht kaum spürbare Beschwerden. Doch im Laufe der Zeit können sich weitere Leberschäden entwickeln wie zum Beispiel eine Leberentzündung oder eine Leberzirrhose. Dazu kommt das erhöhte Diabetes-Risiko.
Leberuntersuchung bringt Klarheit

Die Gesundheit der Leber wird durch viele individuelle Faktoren wie den Zustand der Gefäße oder eine genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung bedingt. “Ob das Weihnachtsessen und der Alkohol die Leber stark belastet, hängt von der Vorschädigung ab – daher reagiert jeder Mensch anders”, weiß Internist Wolfgang Wesiack vom Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden. Wer sich nach dem weihnachtlichen Überangebot, aufgrund von Übergewicht oder starkem Alkoholkonsum um seine Leber sorgt, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen. “Nur ein Internist kann durch eine Leberuntersuchung und Ultraschall ihren Zustand erkennen und wirkliche Klarheit bringen”, so Wesiack.
Quelle: www.t-online.de

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Alkoholismus: Lieblingshobby Nr.1

Den Alkoholismus, die Alkoholkrankheit bzw. die Alkoholsucht sehe ich immer als Hobby. Es ist etwas das man wegen seiner Alkoholabhängigkeit zwar braucht aber auch haben will. Der Alkohol steht an erster Stelle. Ein Hobby das glücklich macht. Wer will bzw. kann schon sein schönstes Hobby so einfach aufgeben? Die Wenigsten. So kann ein Angehöriger besser verstehen warum jemand nicht vom Alkohol lassen kann.
Warum brauchen bzw. wollen Extremsportler den Kick an ihre Grenzen zu gehen oder gar die Todesnähe zu spüren? Warum gehen viele Menschen fast täglich laufen, radfahren, wandern usw. Ja weil es sie alle sehr glücklich macht. Bei der Alkoholabhängigkeit ist das fast genau so.
Wenn jemand z.B. das Wandern nicht mag, dann kann er es nicht verstehen, warum ein anderer davon so schwärmen kann. Wenn jemand nicht alkoholabhängig ist, dann kann er es nicht verstehen, warum sich jemand ständig mit Alkohol zuschütten muss. Ist das so schwer zu verstehen? Hobbies haben Suchtfaktor, genauso wie Alkoholismus.
Deshalb spricht man oft von Suchtverlagerung, wenn jemand plötzlich keinen Alkohol mehr trinkt, sich gleichzeitig in ein neues Hobby stürzt und das extrem betreibt. Ich selbst bin bzw. war auch so ein Typ, der alles extrem macht. Ich hatte immer extreme Alkoholräusche und übte dann neue Hobbies fast ähnlich intensiv aus. Heute habe ich auch das besser im Griff und das geht nur indem ich weiterhin an mir arbeite.
Die goldene Mitte wäre optimal, leider funktioniert das bei Alkohol kaum.
Kein Alkoholiker weiss den Zeitpunkt, ab wann er an Alkohol erkrankt ist, ab wann Alkohol für ihn zur Sucht wurde.

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Alkohol – der Krieg

Das ganze restliche Leben keinen Alkohol mehr zu trinken ist für uns alkoholkranke Menschen eine deprimierende Vorstellung, wenn wir mal ganz ehrlich zu uns selbst sind. Wer möchte schon etwas aufgeben, das ihn glücklich macht. Der Alkohol ist eine Droge die glücklich, gleichgültig und frei macht. Frei von Sorgen und Belastungen des täglichen Lebens. Das werde auch ich niemals leugnen. Nun müsste man sich von diesen Gefühlen trennen, das wäre ja schon etwas unlogisch. Wenn man allerdings trotzdem versucht vom Alkohol zu lassen, dann geht das nicht ohne Kampf. Man erteilt dem Alkohol den Krieg, indem man sich sagt: ich schaffe das. Es ist ein Krieg den niemand von uns jemals gewinnen kann. Wenn unser Körper und Geist morgens bereits nach Alkohol schreit und wir dann trotzdem darauf verzichten sollten, na dann viel Spass. Allein die Entzugserscheinungen der ersten Tage sind so schlimm, egal ob körperlich oder in unserem Kopf, dass man lieber zur Flasche greift bevor man diese Qualen auf sich nimmt. Allerdings gibt es für diese schlimmste Zeit gute Medikamente mit denen man dem Alkoholentzug entgegenwirken kann. Hat man diese Zeit halbwegs überstanden, dann macht uns das Suchtzentrum in unserem Kopf erst richtig zu schaffen und hämmert immer auf uns ein: trink doch was, weisst du nicht mehr wie viel Spass du dabei hattest? Es kommen Gedanken der Freude über den Zustand der völligen Gelassenheit. Man erinnert sich nur noch an die Saufgelage mit Freunden, nur die Erlebnisse die lustig waren. Alles Negative wird ausgeblendet. In diesen Augenblicken dem Alkohol zu widersprechen ist fast unmöglich und wenn doch, dann bedeutet das „Krieg“. Nun beginnt ein Kampf der bis zum Lebensende, bis zum letzten Atemzug nicht mehr aufhören wird. Jeden Tag tausende male an Alkohol denken zu müssen und nein zu sagen, dass ist ein Leben im Krieg, die absolute Hölle. Das möchte ich niemandem zumuten, deshalb ist der Weg, so wie ihn in meinem Buch „Rettung aus der Hölle Alkohol“ beschrieben habe, um einiges leichter. Ein Weg ohne Kampf, ein Loslassen vom Alkohol durch geistige Arbeit – die uns glücklich macht.

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“Meine”Angehörigen: Gestalten der Nacht ans Licht gebracht

Ich möchte darauf hinweisen, dass dies ein ganz persönlicher Artikel ist. Es betrifft ausschließlich meine Angehörigen, welche interne Probleme in die Öffentlichkeit brachten.

Wie ich des Öfteren erfahren habe wird hinter meinem Rücken über mich gelästert, weil ich keinen Alkohol mehr trinke und dazu öffentlich stehe. Es sind meistens Bekannte bzw. Saufkumpel von früher und was man kaum für möglich hält auch Verwandte bzw. Angehörige.
Die Leute die am meisten über andere schimpfen, haben selbst den größten Scheißhaufen vor ihrer Haustüre. Ich kenne skrupellose Geschäftsleute, welche zwar ein optisch tolles Auftreten haben, allerdings schon einen oder mehrere Insolvenzen hinter sich haben. Trotz ihrer Betrügereien urteile ich nicht über sie, allerdings können diese Leute einfach nicht ihre Fresse halten und damit habe ich schon ein Problem. Dieses überhebliche, selbstherrliche und scheinheilige Auftreten kotzt mich an. Ich wünsche jedem nur das Beste, allerdings wenn ich bedroht werde, dann kann ich zur Bestie werden.
Die meisten Schwierigkeiten hatte ich mit meinen Verwandten, das sind die Schlimmsten unter der Sonne. Ich habe in meinem Leben viele Fehler gemacht und meine Schuld auch eingestanden. Dadurch entschuldigte ich mich oft bei den Menschen und sogar dies wurde mir später vorgeworfen. Ich mache es mir zu einfach, zuerst Menschen verletzen und dich dann wieder entschuldigen, hieß es.
Meine Verwandten selbst hatten bzw. haben keine Fehler und mussten sich deshalb auch nie für etwas entschuldigen. Lüge und Betrug sind bei ihnen an der Tagesordnung. Sie leben in ständiger Sünde und das wissen sie zumindest unterbewusst anscheinend auch. Deshalb besuchen sie regelmäßig den Beichtstuhl, das bedeutet sie sind dann wieder frei von jeder Schuld. Dieses Ritual macht sie zu besseren Menschen, die sich von der breiten Masse abheben. Sündigen – beichten – sündigen – beichten….
Über das alles schreibe ich deshalb, weil meine Verwandten Unwahrheiten über mich erzählen und so etwas lasse ich mir nicht gefallen.
Ein trauriges Ereignis brachte diese Spaltung meiner Verwandtschaft. Nun war es amtlich wer auf meiner Seite stand und wer gegen mich war. Meine sehr gute Menschenkenntnis hatte sich damit bestätigt. Gestalten der Nacht ans Licht gebracht.
Ich hasse meine Arschloch – Verwandten nicht, ich bin auch nicht beleidigt oder traurig, ich habe einfach keine Gefühle mehr für sie.
Ich schreibe das hier um zu zeigen, dass es auch in meinem „Leben ohne Alkohol“ genug Probleme gibt.
Trotz dieser Probleme kam ich nie in Versuchung Alkohol zu trinken. Ich bin so frei von der Alkoholsucht, dass mir in schwierigen Momenten der Alkohol nicht in den Sinn kommt, obwohl dies als nasser Alkoholiker das erste war an das ich dachte. Ich bin nicht ohne Schuld, aber diesen Stein musste ich einfach werfen.

Während ich diese Zeilen geschrieben habe konnte ich einige male von Herzen lachen, das hat gut getan, danke.
Artikel geschlossen

Rene Zeiner

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